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Mono - Hymn To The Immortal Wind




Es ist mal wieder an der Zeit dass der Blogfaule sich zu Wort meldet.

Heute war es also endlich soweit. Die japanischen Postrocker von Mono veröffentlichen ihr neues Album. Nun sitze ich nach mehreren Hördurchgängen völlig geplättet auf meiner Couch, starre auf mein Glas Rotwein und kann immer noch nicht fassen welch ein Meisterwerk, ja ein Meilenstein in meinem Player ruht.

Drei Jahre habe die Japaner sich Zeit gelassen. Letztlich ging die Band dann mit einem über dreißig Mann starken Orchester ins Studio.

Das Ergebnis habe ich in der Einleitung ja schon beschrieben. Diese Musik ist in Worten auch sehr schwer zu beschreiben. Die Gitarren fügen sich perfekt ins Orchester ein und ich hatte an manchen Stellen echt den Eindruck dass das auch niemals anders sein könnte.

Die sieben Kompositionen sind auf allerhöchstem Niveau und man kann sich über die Spielzeit von gut 67 Minuten völlig verlieren. Und danach einfach die Repeattaste drücken.

Hervorzuheben wäre noch das tolle Coverartwork.

Da bei dieser Musikrichtung ja völlig auf Gesang verzichtet wird gibt es in beiliegendem Booklet ein paar Erklärungen und wunderschöne Illustrationen die natürlich ähnlich dem Cover gehalten sind.

Vielleicht wird ja der ein oder andere neugierig und lässt sich einfach einmal auf diese faszinierende Musik ein.


Hier noch ein Link zum Albumstream.



Mono - Hymn To The Immortal Wind

1 Kommentar 27.3.09 20:31, kommentieren

Jenifererver - Spring Tides

 

 

Aus Schweden kommt tolle Musik, doch bekommt man es wirklich mit?? Klar, Abba und Ace of Base kennt fast jeder.

 

Wie ist es aber mit Musik die nicht ständig im Radio läuft?? Zu diesen "nicht gespielten" Bands gehören auch Jeniferever.

 

Am 11. April erscheint deren neues Album "Spring Tides". 

 

Eine kleine, feine Fangemeinde hat der schwedische Vierer sich schon erspielt, man freut sich dann doch aber über jeden neuen Fan. Wie der Album schon sagt, die Platte ist genau die richtige für den Frühling und die dazugehörigen "Gefühle".

 

Zehn wundervolle Indiepostdreamrock Songs haben es auf die Platte geschafft. Hervorheben möchte ich dabei meinen absoluten Lieblingssong Ox-Ey. Dieser Song rockt total und streichelt Dir trotzdem die Seele, das liegt vor allem am genial einfühlsamen Gesang von Fronter Kristofer Jönson.

 

Letztlich sollte man "Spring Tides" aber in einem Stück hören, da diese völlig ohne Ausfälle daher kommt.

 

Momentan sind die Jungs auch live in unseren Landen unterwegs, in kleinen Locations und zu fairen Preisen (Tickets ab 8 Euro). 

 

Auch zu diesem Album gibt es einen Stream, hier der Link.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spring Tides

 

 

 


 

 

 

 

1 Kommentar 30.3.09 19:26, kommentieren